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Nachtclub-Tanzszene

NÄCHSTE VERANSTALTUNG AM 20.06.2026

Streetdance-Trio

„Rap damals und heute:
Zwischen Emanzipation, Provokation und Reaktion“

20.06.2026 // 19.30 - 22.30 Uhr 

Seit seiner Entstehung in den späten siebziger Jahren ist Rap (oft auch Hip-Hop genannt, wobei „Rap“ als rein musikalische Praxis des schnellen Sprechgesangs zu verstehen ist, während „Hip-Hop“ wiederum im weiteren Sinne den damit verbundenen Lebensstil bezeichnet) eine der umstrittensten Formen der Popmusik gewesen:

 

In seiner ursprünglichen Form stellte Rap eine „Musik aus dem Ghetto“ dar, mit der amerikanische Persons of Color ihre Verbitterung angesichts von Armut und omnipräsentem Alltagsrassismus ausdrücken wollten. Das Stück „The Message“ von Grandmaster Flash & The Furious Five (1982) gilt in diesem Zusammenhang bis zum heutigen Tage als großes Meisterwerk und sollte der Bewegung zum kommerziellen Durchbruch verhelfen. Die Mainstream-Medien, die damals „schwarze“ Musik oft noch boykottiert hatten, öffneten sich danach zunehmend dieser Stilrichtung. Rap sollte zudem auch (bis zum heutigen Tage) in vielen anderen Ländern große Resonanz finden.   

Im Rahmen einer Veranstaltung in unserem „Sound and Word“-Format möchten wir am 20.06.2026 von 19.30 bis ca. 22.30 Uhr in einer etwa dreistündigen Veranstaltung die politisch-gesellschaftlichen Dimensionen des Raps kritisch aufarbeiten.

 

Niko Rollmann wird dazu bestimmte Aspekte des Raps in Form von Impulsreferaten behandeln. Anschließend wird Musikexperte Leon Baumgartl dann jeweils ein entsprechendes Stück dazu abspielen.

Während der Veranstaltung können Getränke an der Bar zu sozialverträglichen Preisen erworben werden. Anmeldung bitte an: info@rth-berlin.de.

 

Robert-Tillmanns-Haus e.V. @ Teepeeland
Köpenicker Straße 40, 10179 Berlin
www.teepeeland.wordpress.com

​​​​EUR 1,- / Teilnehmer

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VORSCHAU

An der Seite der Ukraine

„Erste Stadt des Westens: Berlin als Zufluchtsort für OsteuropäerInnen“
28.06.2026 // 19.30 - 22.30 Uhr 

Seit dem 19. Jahrhundert ist Berlin ein Anziehungspunkt für Menschen, die Osteuropa aus politisch-gesellschaftlichen Gründen verlassen mussten. Das Spektrum reicht dabei von russischen, vor der zaristischen Geheimpolizei flüchtenden Anarchisten über vertriebene JüdInnen bis zu den Kriegsflüchtlingen, die innerhalb der letzten Jahre aus der Ukraine gekommen sind.

Im Rahmen einer Veranstaltung in der „Teepeeland“-Siedlung soll dieser Themenkomplex am 28. Juni 2026 ab 19.30 beleuchtet werden

Im Einzelnen wird es dabei um folgende Gruppierungen gehen: politische und jüdische Flüchtlinge aus dem Zarenreich, russisch-sowjetische „Revolutionsflüchtlinge“ ab 1917, nach West-Berlin kommende Ostblock-Dissidenten, vor den Putin- und Lukaschenko-Regimes Flüchtende, Oppositionelle aus Polen/Ungarn und Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine.

 

Anschließend soll es ein Podiumsgespräch mit zwei VertreterInnen der osteuropäischen „Diaspora“ geben. Dafür sind eine Person aus der Ukraine und eine aus Weißrussland vorgesehen – wir haben dafür Tetyana Sell (Vertreterin der Berliner Ukraine-Hilfe e.V.) und ein Mitglied aus den Reihen des Vorstands der weißrussischen Exilorganisation „Razam e.V.“ angefragt.

Während der Veranstaltung können Getränke an der Bar zu sozialverträglichen Preisen erworben werden. Anmeldung bitte an: info@rth-berlin.de.

 

Robert-Tillmanns-Haus e.V. @ Teepeeland
Köpenicker Straße 40, 10179 Berlin
www.teepeeland.wordpress.com

​​​​EUR 1,- / Teilnehmer

Unsere Präsenz-Seminare 2026

Abstimmung in der Bürgerversammlung

„Demokratie damals und heute – von 1848 bis zur Gegenwart“"

Im Rahmen eines dreitägigen Programms sollen bei diesem Seminar der Kampf um Demokratie seit 1848, die heutige Funktionsweise....

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